Zuschauerstimmen zu "Espressogespräche"
eingetragen im "Gästebuch" des Kaffeehaus Hagen.
Die Aufführung war:
- anregend und intensiv wie ein "Espresso Fantastico"
- sehr stark und enorm geschmackvoll wie ein "Ristretto"
- charakteristisch wie ein "Bicerin"
- ein angereichertes Erlebnis wie ein "Formosa mit Orange"
- leicht und lieblich wie ein "China Keemun Congar"
- würzig und kräftig wie ein "China Yunnan Top"
"Dieser Abend war nur besonders! Ein Lebensgeschenk! Danke!"
- Erika H.
"Das ganze Universum ist unser". (Siehe das Weihnachtsgedicht von H. Hesse)
- W. Schön
"Ein großer leuchtender Stern bringt viele Junge zum Leuchten. Danke für den wunderschönen Abend."
- R. Wagner
Pressestimmen
Lebensbeichte vor Publikum
Fränkische Nachrichten, 12. Januar 2012
Mein letzter Film Sie heißt Marie und ist Schauspierlerin, genauer gesagt Film- und Fernsehschauspielerin. Jetzt legt sie ihre Lebensbeichte ab und nennt sie "Mein letzter Film". Und so heißen auch der gleichnamige Film des 63-jährigen, in Hamburg geborenen, in Frankfurt am Main und am Gardasee lebenden Bodo Kirchhoff und das nach ihm entstandene Stück, das im Heilbronner Le Café Théâtre erstaufgeführt wurde.
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Abrechnung einer verbitterten Frau
Heilbronner Stimme, 7. November 2011
Mein letzter Film Es sind intime, bewegende und auch unterhaltsame Erinnerungen einer Frau. Eine spannende Abrechnung mit gleich mehreren Männern, die in Maries Leben eine Rolle spielten. Diese Abrechnung lässt sie nun von einem Kameramann filmen. Das Café-Théâtre bringt Bodo Kirchhoffs Text "Mein letzter Film" erstmals als Theaterstück auf die Bühne: ein gelungener 80-minütiger Kraftakt von Cornelia Bielefeldt.
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Blick zurück mit Debussy
Heilbronner Stimme, 10. Oktober 2011
Die Verlieberin Für diese Zeitung beobachtet Franziska Feinäugle gerne das städtische Treiben und auch das, was ihm manchmal im Wege steht. Seit vielen Jahren schreibt die Autorin aber auch an eigenen Büchern - und wagt nun im Kaffeehaus Hagen ein Bühnenexperiment: Zu Texten aus ihren ersten Buch "Die Verlieberin" spielte Nicolas Kemmer am Flügel Stücke von Claude Debussy und Erik Satie.
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Bittersüße Komödie
Fränkische Nachrichten, 9. März 2011
Silberhochzeit Eine "bittersüße Komödie" nennt Wolfgang Schukraft, der Direktor der Theaterei Herrlingen, sein Ein-Personen-Stück "Silberhochzeit", das im Le Café-Théâtre in Heilbronn erstaufgeführt wurde. Unter der Regie von Nicolas Kemmer, künstlerischen Leiter der Privatbühne im Kaffeehaus Hagen, spielt Cornelia Bielefeldt, die Frau, die sich erinnert und nach einem Vierteljahrhundert Bilanz zieht.
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Blick zurück auf alte Ideale
Heilbronner Stimme, 20. Oktober 2010
Silberhochzeit "Aquarius" klingt aus den Boxen, die Blümchen-Bluse flattert im Wind, Flower-Power wohin man auch blickt: Die 68er sind der Ausgangspunkt für Wolfgang Schukrafts bittersüße Komödie "Silberhochzeit", die im Le Café Theatre im Kaffeehaus Hagen Premiere feierte. Es ist die Geschichte von der freien Liebe, die nach 25 Jahren bei der Silberhochzeit endet. Oder enden könnte, denn so genau weiß man das nach dem 80minütigen Stück nicht.
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Gewaltige Stimme
Heilbronner Stimme, 2. August 2011
Feeling Blue Gerade ist sein neues Album draußen, für das er wieder Songs mit Peter Green, John Mayall, Robben Ford und Brian Auger eingespielt hat. Große Namen, die dieser charismatische Rudy Rotta da vereint, dem aber auch das kleine Kaffeehaus Hagen für einen Auftritt genügt: Die italienische Blueslegende aus Verona trat im familiären Rahmen zum zehnjährigen Bestehen des Café-Théâtre auf.
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Bluesgefühl zum Jubiläum
Heilbronner Stimme, 1. Februar 2011
Feeling Blue Er ist schon eine Naturgewalt, dieser sympathische Norditaliener. Und auch im kleinen Rahmen zieht einen dieser Rudy Rotta mit seiner Ausstrahlung ziemlich schnell in seinen Bann. Am Samstag und Sonntag spielte der international renommierte Bluesgitarrist zum zehnjährigen Jubiläum des Café-Théâtre, sein Geburtstagsgeschenk für das kleine Theater im Kaffeehaus Hagen.
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Der Luxus, unabhängig zu sein
Heilbronner Stimme, 28. Februar 2011
Interview Mit "Lola Blau" von Georg Kreisler hat es vor zehn Jahren begonnen. Es folgten bislang 18 weitere Inszenierungen. Zu den rund 60 Vorstellungen im Jahr kommen 4000 Besucher. Andreas Sommer hat sich mit Cornelia Bielefeldt und Nicolas Kemmer, den Gründern von Le Café-Théâtre, unterhalten.
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Einblicke in Anitas Gefühlswelt
Fränkische Nachrichten, 22. Dezember 2010
Männerduft "Männerduft" heißt die Komödie mit Musik des 60-jährigen ehemaligen Rundfunkredakteurs Wolfgang Schukraft. In dem von Nicolas Kemmer, dem Chef der Schauspielmusik am Theater Heilbronn, geleiteten Le-Café-Théâtre Heilbronn fand die Erstaufführung des Ein-Personen-Stücks statt, bei der der Luxemburger selbst Regie führte und die musikalische Leitung in der von Cornelia Bielefeldt ausgestatteten Vorstellung hat, die ihrerseits die einzige Rolle spielt.
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"Männerduft": Karrierefrau am Scheideweg
Heilbronner Stimme, 6. Oktober 2009
Männerduft Liebe gelingt bekanntlich nur dann, wenn man sich riechen kann. Aber gelingt sie auch zwischen einer erfolgsverwöhnten Fensehautorin um die vierzig und einem deutlich jüngeren Computerspezialisten, der nur seine Hardware im Kopf hat? In "Männerduft" von Wolfgang Schukraft, das im Kaffeehaus Hagen nun seine Premiere hatte, kommt so einiges ganz anders als man denkt, und niemals ist man vor Überraschungen sicher.
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Ein Leben im Zwiespalt: "Tolstoi in der Nacht" im Kaffehaus Hagen
Heilbronner Stimme, 22. Februar 2010
Tolstoi in der Nacht Sie kommt rechtzeitig zum neuen Hollywood-Drama "Ein russischer Sommer" mit der britischen Oscar-Preisträgerin Helen Mirren: "Tolstoi in der Nacht" ist die neue Inszenierung von Nicolas Kemmer im Kaffeehaus Hagen mit Cornelia Bielefeldt als aufopfernde Gattin eines untreuen Tyrannen. Womöglich kommt dieses Stück von Pascale Rozo der Wirklichkeit näher als die Filmproduktion, wo ein versonnener Tolstoi durch den schönen Park schlendert.
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Lieder über die Tücken des Lebens
Heilbronner Stimme, 19. März 2004
La vie, c'est comme une dent ...gelang ihm ein Abend voller überraschender Momente auf dem schmalen Grat zwischen Melancholie und Hoffnung ... der Vergleich des Lebens mit einem Zahn, der schmerzt und gezogen werden müsse, ist exemplarisch für die Tiefe der Texte ... Boris Vians pessimistische Grundeinstellung teilt Kemmer nicht. Er möchte der Welt immer auch etwas Positives abgewinnen ... musikalisch anspruchsvoll wurde es beim jazzigen "La Neige" von Nougaro. Hier vereinten sich tiefe poetische Bilder im Stile Celans mit komplizierten Harmonien. Diesen Drahtseilakt meisterte Kemmer souverän: ein Programm voller Passion.
Ein Chansonnier aus Luxembourg
Luxemburger Wort, 21. Mai 2005
La vie, c'est comme une dent
...in einem offenen, gestreiften, dunklen Hemd und Blackjeans sitzt er am Flügel, bärtig, grauhaarige Künstlermähne, mit Brille, von der äußeren Erscheinung her, der französische Chansonnier aus dem Bilderbuch. Und französisch ist nicht nur sein Programm, es ist auch seine Landessprache ... dabei versucht Nicolas Kemmer nicht, die Berühmtheiten des französischen Chansons zu imitieren ... vielmehr nimmt er sowohl den Text als auch die Musik zum Anlass, sie durch seine Brille zu betrachten und sie mit seiner unverwechselbaren Stimme zum Besten zu geben. Also in jedem Fall, durch den Nuancenreichtum im Ausdruck und das kongeniale Spiel auf dem Flügel eigenständige, den Werken gerecht werdende Interpretation eines Chansonniers aus Luxembourg.
Kritiken
Chanson - Menü für Genießer
Nicolas Kemmer singt Brel im Kaffeehaus Hagen
Heilbronn "Wie soll man den Liebhaber seiner Frau töten, wenn man bürgerlich, katholisch erzogen wurde?" Diesen und weitere Gewissenskonflikte, von Jâcques Brel notiert, gehören zu Nicolas Kemmers Brel-Abend. "C'est comme ca" im Kaffeehaus Hagen. So ist es, seit die Erde sich dreht, heißt es im gleichnamigen mitreißenden Zungenbrecher.
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Leserbrief
Wundervoller Abend
Heilbronner Stimme, 21. August 2010
Espressogespräche Als regelmäßige Besucher des Le Cafe-Theatre, einem kleinen, feinen Theater in einem reizvollen Ambiente, haben meine Freunde (auch aus Rottweil) und ich natürlich die Premiere von "Espressogespräche" besucht und mit Spannung die Kritik von Ihrer Rezensentin gelesen. Gerne möchte ich etwas hinzufügen. Es war ein wundervoller, unterhaltsamer und interessanter Abend, bereichert durch die Einbeziehung junger talentierter Menschen, die um die Protagonistin Cornelia Bielefeldt und Nicolas Kemmer mit großer Einsatzfreude, Charme und Lust an nicht alltäglichen Texten ihre kreativen Möglichkeiten zum Ausdruck bringen durften. Wir - das Publikum - waren begeistert.
Anita Lohmann,
Remshalden-Grunbach